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Sonstige · Syngenta Agro GmbH

VERTAZA

BVL Zul.-Nr. 034560-79

VERTAZA ist ein hochwirksames Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung einer Vielzahl von pilzlichen Schaderregern in zahlreichen landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen. Als flüssiges Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, zeichnet sich das Produkt durch eine hervorragende Verteilung auf der Blattoberfläche und eine schnelle Regenfestigkeit aus. Es bietet Landwirten und Gärtnern eine zuverlässige Lösung zum Schutz ihrer Erträge und zur Sicherung einer hohen Erntequalität.

Das Wirkungsspektrum von VERTAZA umfasst sowohl Echte als auch Falsche Mehltaupilze, Rostpilze sowie wichtige Blatt- und Stängelkrankheiten wie die Dürrfleckenkrankheit (Alternaria solani), die Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici) und Sclerotinia sclerotiorum. Durch diese enorme Bandbreite ist das Mittel ein vielseitiger Baustein in verschiedenen Kulturen wie Kartoffeln, Gemüse und Hülsenfrüchten.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der in VERTAZA enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine (FRAC-Gruppe 11). Die Wirkung basiert auf der Hemmung der mitochondrialen Atmung der Pilzzellen. Genauer gesagt blockiert Azoxystrobin den Elektronentransport in der Atmungskette am Cytochrom-bc1-Komplex (Qo-Stelle). Dadurch wird die ATP-Synthese unterbunden, was zum Energiemangel und letztlich zum Absterben des Schaderregers führt. Azoxystrobin besitzt protektive, kurative und translaminare Eigenschaften sowie eine systemische Wirkung mit akropetalem Transport im Xylem. Dies bedeutet, dass der Wirkstoff nach der Anwendung von der Kultur aufgenommen und in neu zuwachsende Pflanzenteile transportiert wird. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn die Behandlung vorbeugend erfolgt, da so das Auskeimen der Sporen und das Eindringen des Pilzmyzels in das Pflanzengewebe effektiv verhindert werden.

Resistenzmanagement

Da Azoxystrobin als Wirkstoff aus der FRAC-Gruppe 11 ein hohes inhärentes Resistenzrisiko aufweist, ist ein konsequentes Resistenzmanagement unerlässlich. Um die Wirksamkeit von VERTAZA langfristig zu sichern, solltest du das Pflanzenschutzmittel stets im Wechsel mit Fungiziden aus anderen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichem Wirkungsmechanismus einsetzen. Zudem sollte die maximale Anzahl der Anwendungen pro Saison und Kultur gemäß den BVL-Vorgaben strikt eingehalten und das Mittel bevorzugt vorbeugend bei geringem Befallsdruck genutzt werden.

Mischbarkeit & Tankmischung

VERTAZA zeigt sich im Allgemeinen gut mischbar mit gängigen Insektiziden, Herbiziden und Blattdüngern. Bei der Erstellung von Tankmischungen empfiehlt es sich jedoch, vorab eine physikalische Mischprobe in einem kleinen Gefäß durchzuführen. Achte auf eine ausreichende Wasserqualität und eine kontinuierliche Rührung im Spritztank während des gesamten Misch- und Ausbringungsprozesses. Die Zugabe von Netzmitteln ist in der Regel nicht erforderlich, kann aber bei Kulturen mit starker Wachsschicht die Benetzung verbessern.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit VERTAZA ist das Tragen der vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzanzug, Schutzhandschuhen und Augenschutz, beim Ansetzen der Spritzbrühe sowie bei der Ausbringung obligatorisch. Da keine spezifische Bienengefährdungsstufe in den Registrierungsdaten ausgewiesen ist, solltest du zum Schutz von Bestäubern vorbeugend auf Anwendungen in blühende Bestände oder an Orten, an denen Bienen aktiv auf Futtersuche sind, verzichten. Behandlungen sollten bevorzugt in den späten Abendstunden durchgeführt werden. Um Gewässerorganismen und Bodenlebewesen zu schonen, sind Abdriften auf angrenzende Flächen und Gewässer durch den Einsatz abdriftmindernder Technik konsequent zu vermeiden.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
ZucchiniEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea)51–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
Dicke BohneSclerotinia sclerotiorum, Brennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae)—1 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
GurkeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii), Blattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
KartoffelRhizoctonia solani, Colletotrichum coccodes—2 LITER_PER_HECTARE—
WassermeloneEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Kümmelpilzliche Doldenerkrankungen, Echte Mehltaupilze51–591 LITER_PER_HECTARE—
frische KräuterFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae), Rostpilze13–991 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER—
SalateRhizoctonia solani41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
TomatePhytophthora infestans21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
ZierpflanzenRostpilze13–9796 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER—
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
GurkeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea)51–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER—
ZierpflanzenRostpilze13–9796 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER—
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
EndivienRhizoctonia solani41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)31–9150 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER7T
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Phytophthora capsici, Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
MeloneEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
ZierpflanzenRhizoctonia spp.13–893 LITER_PER_HECTARE—
EndivienRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
KnoblauchBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii), Mehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
frische KräuterFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae), Rostpilze13–391 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)31–890.5 LITER_PER_HECTARE7T
StielmusPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze—1 LITER_PER_HECTARE7T
PhaceliaBotrytis-Arten (Botrytis spp.)13–391 LITER_PER_HECTARE—
TomatePhytophthora infestans21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)31–890.75 LITER_PER_HECTARE28T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
Echte KamilleEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
ErbseSclerotinia sclerotiorum, Brennfleckenkrankheit (Phoma medicaginis var. pinodella)—1 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittlauchRost (Puccinia allii)13–191 LITER_PER_HECTARE—
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
SchalotteMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrabiWeißer Rost (Albugo candida), Pilzliche Blattfleckenerreger, Falscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE—
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger—1 LITER_PER_HECTARE—
SalateRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)51–691 LITER_PER_HECTARE—
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE—
ZucchiniEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger13–191 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
ChicoreeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)13–391 LITER_PER_HECTARE—
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–891 LITER_PER_HECTARE—
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE10T
RosenkohlAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
RettichPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
AckerbohneFalscher Mehltau (Peronospora viciae)—1 LITER_PER_HECTARE35T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE10T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze13–970.96 LITER_PER_HECTARE—
RapsSclerotinia sclerotiorum61–691 LITER_PER_HECTARE—
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE10T
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit VERTAZA?

Der beste Anwendungszeitpunkt liegt im protektiven Bereich, also vor den ersten sichtbaren Symptomen des Schaderregers. Nutze Prognosemodelle oder kontrolliere deine Kulturen regelmäßig ab dem BBCH-Stadium 10, um Infektionsbedingungen frühzeitig zu erkennen und die Behandlung rechtzeitig einzuplanen.

Wie wirkt sich VERTAZA auf das Wachstum der Kultur aus?

Neben der direkten Wirkung gegen Schaderreger kann der Wirkstoff Azoxystrobin einen positiven physiologischen Effekt (Grünungseffekt) hervorrufen. Er fördert die Photosyntheseaktivität der Kultur, verbessert die Stickstoffeffizienz und verzögert die Alterung der Blätter, was sich positiv auf die Ertragsbildung auswirken kann.

Was muss ich bei der Wartezeit (PHI) beachten?

Die Wartezeit variiert je nach Kultur erheblich und liegt zwischen 3 und 28 Tagen. Du musst diesen Zeitraum zwischen der letzten Anwendung und der Ernte zwingend einhalten, um Rückstände über den gesetzlichen Grenzwerten im Erntegut sicher zu vermeiden.

Kann ich VERTAZA bei unbeständigem Wetter anwenden?

Vermeide die Anwendung unmittelbar vor angekündigten Niederschlägen. Nach dem Antrocknen des Spritzbelags – was unter normalen Bedingungen meist nach 1 bis 2 Stunden der Fall ist – ist VERTAZA jedoch hervorragend regenfest und wird nicht mehr abgewaschen.

Wie finde ich heraus, ob VERTAZA für meine spezielle Kultur zugelassen ist?

Nutze dafür einfach die Such- und Filterfunktionen auf agronomy.farmable.tech. Gib den Namen deiner Kultur oder den spezifischen Schaderreger ein, um die aktuell registrierten Anwendungen und die genauen Aufwandmengen für deinen Betrieb einzusehen.

Warum ist der Wirkstoffwechsel bei diesem Produkt so wichtig?

Da Azoxystrobin einen spezifischen Einort-Wirkungsmechanismus besitzt, können Schaderreger vergleichsweise schnell Resistenzen entwickeln. Durch den konsequenten Wechsel mit anderen Wirkstoffklassen verhinderst du, dass selektierte, resistente Pilzstämme die Oberhand gewinnen und die Wirksamkeit des Mittels einbricht.